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Taxi & Preise

Taxi Freiburg: Was die Fahrt kostet und warum eine Zentrale reicht

Freiburg taxiert wie eine überschaubare Stadt und rechnet trotzdem bis nach Frankreich und in die Schweiz – mit einer einzigen Zentrale statt einem Dutzend Apps und einem Taxentarif, der seit 2023 kaum angefasst wurde.

Jonas Reinhardt
Jonas Reinhardt
27. Juli 2026
Taxi in einer Freiburger Altstadtstraße
Foto: Yuri Semenyaga / Pexels

Fährst du in Freiburg zum ersten Mal Taxi, blinkt auf dem Taxameter eine Zahl auf, die im Vergleich der großen deutschen Städte seltsam vertraut wirkt und doch anders zustande kommt: 5,00 Euro Grundpreis, tagsüber, für bis zu vier Personen – spürbar unter Münchens 5,90 Euro, ein bisschen über Berlins 4,30 Euro. Schon nach drei Kilometern sinkt der Kilometerpreis, nicht erst nach sieben oder acht wie anderswo. Dahinter steckt eine Taxi-Szene, die grundlegend anders funktioniert als die der vier großen Metropolen: eine einzige Zentrale statt mehrerer konkurrierender Funkrufnummern, ein Geltungsbereich, der an der Stadtgrenze endet statt sich über halbe Landkreise zu erstrecken, und Festpreise, die nicht zum eigenen Flughafen führen, sondern nach Straßburg, Basel und Zürich. Freiburg hat schließlich keinen eigenen Airport – dafür liegt die französische Grenze gerade einmal drei Kilometer vor der Stadtgrenze.

Grundpreis, Kilometerpreis und Nachttarif: der Taxentarif seit Mai 2023

Der aktuell gültige Taxentarif für Freiburg ist die „Verordnung über die Festsetzung der Beförderungsentgelte und Beförderungsbedingungen für den Gelegenheitsverkehr mit Taxen in der Stadt Freiburg i. Br.“ – bekanntgemacht im Amtsblatt vom 18. Februar 2023 und in Kraft seit dem 1. Mai 2023. Sie hat die vorherige Fassung von 2018 abgelöst, und seither, also seit über drei Jahren, ist an den Zahlen nichts mehr verändert worden – ungewöhnlich ruhig für eine deutsche Großstadt. München hat allein 2024 und 2025 zweimal nachjustiert.

Für das Standardtaxi mit bis zu vier Fahrgästen gilt tagsüber, werktags von 6 bis 22 Uhr, Tarifstufe I: Grundpreis 5,00 Euro einschließlich der ersten Fortschalteinheit, dann 3,50 Euro pro Kilometer bis zum dritten Kilometer, danach 2,50 Euro für jeden weiteren. Wartezeit oder Stauverkehr kosten 50,00 Euro pro Stunde. Nachts – werktags von 22 bis 6 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen ganztägig – greift Tarifstufe II mit einem eigenen, höheren Grundpreis von 6,50 Euro, 4,00 Euro pro Kilometer bis drei Kilometer und 3,00 Euro danach. Der Zeitpreis bleibt mit 50,00 Euro pro Stunde gleich. Diese echte, im Tarif verankerte Tag-Nacht-Trennung hat München nicht: dort gibt es, wie im Detail zum Münchner Taxitarif beschrieben, gar keinen Nachtzuschlag – Freiburg dagegen rechnet nachts spürbar anders ab, nicht über einen pauschalen Aufschlag, sondern mit eigenen Kilometersätzen.

Drei Beispielrechnungen für den Tagtarif, jeweils Grundpreis plus Kilometerstaffel:

  • 2 km – 5,00 € + 2 × 3,50 € = 12,00 €
  • 5 km – 5,00 € + 3 × 3,50 € + 2 × 2,50 € = 20,50 €
  • 10 km – 5,00 € + 3 × 3,50 € + 7 × 2,50 € = 33,00 €

Zum Vergleich dieselbe Fünf-Kilometer-Fahrt nachts: 6,50 € + 3 × 4,00 € + 2 × 3,00 € = 24,50 Euro, vier Euro mehr als tagsüber – ein Unterschied, den es in Frankfurt so nicht gibt, weil dort seit 2023 komplett ohne Staffelung und ohne Nachtzuschlag gefahren wird, nur mit einem einzigen, flachen Kilometersatz. Der Fortschaltbetrag, also der Schritt, in dem das Taxameter weiterzählt, liegt in Freiburg einheitlich bei 0,10 Euro – nur die Strecke, nach der er jeweils fällig wird, ändert sich mit Tarifstufe und Geschwindigkeit.

Großraumtaxi, Fahrrad und der Zuschlag westlich der A5

Sitzt der fünfte Fahrgast im Wagen oder bestellst du von vornherein ein größeres Fahrzeug, greift Tarifstufe III tagsüber beziehungsweise IV nachts – interessant an der Formulierung der Verordnung: Sie gilt „ab 5 Fahrgästen oder auf Anforderung“, du kannst ein Großraumtaxi also auch zu viert schon anfordern, wenn du zum Beispiel viel Gepäck hast. Tagsüber kostet das 10,00 Euro Grundpreis, 4,00 Euro pro Kilometer bis drei Kilometer, danach 3,00 Euro; nachts 13,00 Euro Grundpreis, 5,00 beziehungsweise 4,00 Euro pro Kilometer. Der Zeitpreis bleibt in allen vier Tarifstufen bei 50,00 Euro pro Stunde. Für Rollstuhlfahrende, die im Rollstuhl sitzend befördert werden und nicht umsetzen können, gelten in einem nach DIN 75078 ausgestatteten Spezialfahrzeug ebenfalls die Tarifstufen III oder IV, unabhängig von der Personenzahl.

Eine Besonderheit, die kaum eine andere Stadt in dieser Form kennt, ist der Zuschlag westlich der A5: Beginnt und endet eine Fahrt westlich der Bundesautobahn 5, werden pauschal 6,00 Euro zusätzlich fällig. Innerhalb der Stadt ist die Anfahrt zum Bestellenden ansonsten kostenlos – dieser eine Zuschlag ist laut Verordnung ausdrücklich der einzige zulässige Aufpreis; „weitere Zuschläge sind nicht zulässig und dürfen nicht erhoben werden“, heißt es wörtlich in § 2 Absatz 3. Fürs Fahrrad verlangt die Freiburger Taxizentrale zusätzlich 6,00 Euro Transportzuschlag – geregelt allerdings nicht in der städtischen Verordnung selbst, sondern als Unternehmenspreis der Zentrale. Gepäck und Tiere sind dagegen laut Verordnung Teil des normalen Fahrpreises und kosten nichts extra – nur das Tragen des Gepäcks zwischen Taxi und Wohnungstür ist eine gesondert zu vereinbarende Trägerleistung, die auf der Quittung getrennt ausgewiesen werden muss.

Nur die Stadt selbst: Freiburg hat kein Pflichtfahrgebiet wie München

Der wohl größte strukturelle Unterschied zu München zeigt sich schon im ersten Paragrafen der Verordnung: Sie gilt „für die vom Amt für öffentliche Ordnung der Stadt Freiburg i. Br. zugelassenen Taxen für Fahrten innerhalb der Stadt Freiburg i. Br.“ – also ausschließlich für den Stadtkreis selbst, nicht für den umliegenden Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Münchens Pflichtfahrgebiet dagegen reicht bis Dachau, Erding und an den Starnberger See und umfasst gleich fünf Landkreise. In Freiburg gibt es dieses ausgedehnte Konstrukt nicht: Die Stadt ist als kreisfreie Stadt ihr eigener, in sich geschlossener Kreis, und die Taxenordnung regelt entsprechend nur den „Verkehr mit Taxen innerhalb des Stadtkreises Freiburg i. Br.“

Was auf den ersten Blick nach weniger Service klingt, hat einen praktischen Kehreffekt: Für Fahrten, die über die Stadtkreisgrenze hinausgehen – sei es nach Emmendingen, an den Kaiserstuhl oder eben nach Straßburg –, ist der Fahrer laut Taxenordnung ausdrücklich nicht an den Taxameterpreis gebunden. Wörtlich erlaubt § 5 Absatz 2 der Taxenordnung Abweichungen „bei einer Fahrt über den Stadtkreis Freiburg hinaus“. Genau das ist der rechtliche Grund, warum Freiburgs Taxiunternehmen für die klassischen Langstrecken feste, vorab vereinbarte Preise anbieten, statt einfach das Taxameter weiterlaufen zu lassen: Sobald du die Stadtgrenze verlässt, ist der amtliche Tarif ohnehin nicht mehr bindend, und ein Festpreis gibt dir wenigstens Planungssicherheit.

Eine Zentrale statt vieler: 21 Betriebe unter einer Nummer

Wo München mit der Taxi-München eG und IsarFunk zwei große, seit Jahrzehnten konkurrierende Zentralen hat, läuft in Freiburg praktisch alles über eine einzige Nummer: 0761 55 55 55, betrieben von der TAXI Freiburg 55 55 55 GmbH, mit einem separaten Büro unter 0761 55968-30. Die Zentrale ist als Gemeinschaftsunternehmen organisiert, ein Zusammenschluss von aktuell 21 eigenständigen Mitgliedsbetrieben – von Einzelunternehmen bis zur GmbH –, die sich damit eine Vermittlungs- und Dispositionsleistung teilen, die sich laut eigener Beschreibung „ein kleiner oder mittlerer Betrieb allein nicht leisten könnte“. Gebucht wird telefonisch, über ein Online-Portal, das Aufträge direkt in die Auftragsvermittlung gibt, oder über die App „Taxi EU“, verfügbar für Google Play, Apple App Store und die Huawei AppGallery.

Die Taxenordnung von 1990, zuletzt geändert 2001, regelt daneben ein paar Details, die die Straßenrealität in einer kleineren Stadt gut abbilden: Taxis an offiziellen Taxenstandplätzen müssen sich in der Reihenfolge ihrer Ankunft aufstellen, jede Lücke ist unverzüglich durch Nachrücken zu schließen, Waschen oder Reparieren am Standplatz ist untersagt, und der Motor darf während der Wartezeit nicht laufen gelassen werden. Als Fahrgast hast du dabei ausdrücklich freie Taxiwahl – auch am Stand musst du nicht den ersten Wagen in der Reihe nehmen, wenn dir ein anderer lieber ist. Der Fahrer wiederum muss laut Verordnung mindestens 25 Euro Wechselgeld bereithalten und dir auf Verlangen eine Quittung mit gefahrenen Kilometern, amtlichem Kennzeichen und Firmenanschrift ausstellen. Eine Besonderheit, die die Stadt Freiburg selbst bewirbt, ist das Frauennachttaxi: Frauen, die nachts allein unterwegs sind, zahlen für bestimmte Fahrten nur 10 Euro pro Fahrt, ermäßigt 7 Euro bei Barzahlung (Stand 2026) – ein soziales Angebot, das nicht jede deutsche Stadt in dieser Form hat.

Drei Kilometer bis Frankreich: Festpreise nach Straßburg, Basel und Zürich

Freiburg liegt so nah an zwei Landesgrenzen, dass sich das im Taxi-Alltag bemerkbar macht: Die französische Grenze verläuft nur rund drei Kilometer von der Stadtgrenze entfernt, bis in die Schweiz sind es etwa 42 Kilometer, bis nach Basel rund 51 Kilometer. Die Region gehört zur trinationalen Metropolregion Oberrhein mit gut sechs Millionen Einwohnern in drei Ländern – eine geografische Lage, die weder Berlin noch Hamburg noch München oder Frankfurt teilen.

Weil, wie im vorigen Abschnitt beschrieben, Fahrten über die Stadtkreisgrenze hinaus ohnehin nicht an den Taxameterpreis gebunden sind, veröffentlicht die Freiburger Taxizentrale für die naheliegenden grenzüberschreitenden Ziele klare Festpreise, jeweils für Standardtaxi bis vier und Großraumtaxi bis acht Fahrgäste, getrennt nach Tag- und Nachttarif (Nachttarif gilt auch hier von 22 bis 6 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen):

  • Straßburg – Standard 210 € Tag / 250 € Nacht, Großraum 250 € Tag / 333 € Nacht
  • EuroAirport Basel-Mulhouse – Standard 150 € Tag / 185 € Nacht, Großraum 200 € Tag / 235 € Nacht
  • Zürich – Standard 379 € Tag / 450 € Nacht, Großraum 450 € Tag / 600 € Nacht

Der EuroAirport ist dabei selbst ein Kuriosum des Dreiländerecks: Er liegt formal auf französischem Boden bei Mulhouse, bedient aber vor allem Basel und wird von Reisenden aus Freiburg oft schlicht „der Airport“ genannt, obwohl du auf dem Weg dorthin einmal die Grenze überquerst. Für eine Gruppe von drei oder vier Personen relativiert sich der Festpreis schnell: 150 Euro geteilt durch vier sind 37,50 Euro pro Person, ein Betrag, der bei entspannter Zugverbindung mit Umstieg in Basel Bad Bahnhof nicht zwingend günstiger ausfällt, dafür aber Koffer, Wartezeit und Umsteigen erspart.

Ohne eigenen Flughafen: EuroAirport, Stuttgart oder Frankfurt

Freiburg selbst hat keinen kommerziellen Flughafen – wer fliegen will, hat die Wahl zwischen mehreren Optionen, keine davon um die Ecke: der EuroAirport aus dem vorigen Abschnitt, der Baden-Airpark bei Söllingen in Richtung Karlsruhe, der deutlich größere Flughafen Stuttgart und, für interkontinentale Verbindungen, Frankfurt. Auch für diese drei gibt es feste Preise ab Freiburg, Standardtaxi Tag/Nacht:

  • Baden-Airpark Söllingen – 250 € / 300 €
  • Stuttgart – 490 € / 582 €
  • Frankfurt – 571 € / 677 €

Für Großraumtaxis liegen die Preise entsprechend höher, bei Frankfurt etwa bei 677 Euro tagsüber und 903 Euro nachts. Zusätzlich kann bei einigen Flughäfen ein Abhol-Zuschlag von 10 bis 20 Euro anfallen, etwa für Parkgebühren am Terminal. Kommt dein Flug später als geplant, berechnet die Zentrale die Wartezeit mit 12,50 Euro pro angefangener Viertelstunde – die ersten 15 Minuten nach planmäßiger Landung sind allerdings frei, eine klar kommunizierte Regel, die du in dieser Form nicht überall findest.

Ob sich der Festpreis lohnt, hängt stark vom Ziel ab. Nach Frankfurt oder Stuttgart bist du mit dem ICE ab Freiburg Hauptbahnhof für eine Einzelperson in aller Regel günstiger unterwegs als mit dem Festpreis-Taxi. Beim EuroAirport dagegen, wo die Bahnanbindung über Basel Bad Bahnhof einen Umstieg erfordert, oder wenn ihr zu dritt oder viert mit Gepäck reist, kippt die Rechnung schnell zugunsten des Taxis – vor allem, weil der Preis vorab feststeht und nicht von einem gestrichenen Anschlusszug abhängt.

Uber, FreeNow und was in einer kleineren Stadt anders läuft

Auf dem Papier ist Freiburg bei den großen Vermittlungs-Apps bestens vertreten: Sowohl Uber als auch FreeNow führen die Stadt in ihrer Städteliste. Uber wirbt für Freiburg mit dem vollen Produktprogramm – UberX, UberXL, Uber Max, Uber Taxi, Uber Reserve zur Vorausbuchung bis zu 30 Tage im Voraus und Uber Shuttle für ausgewählte Flughafenrouten. Wichtig dabei, und das gilt bundesweit: Uber selbst betont auf seiner Freiburg-Seite, dass es „deine Fahrtbestellung ausschließlich an einen konzessionierten Beförderungsunternehmer“ vermittelt – das Unternehmen ist rechtlich Vermittler, nicht Beförderer, genau das Prinzip, das für Mietwagen- und Taxivermittlung in ganz Deutschland gilt, wie der Überblick zu deutschen Taxitarifen im Detail zeigt.

Was sich in der Praxis unterscheidet, ist die Marktgröße dahinter. Freiburg hat rund 237.000 Einwohner, die viertgrößte Stadt Baden-Württembergs, aber weit entfernt von den Dimensionen Berlins, Hamburgs, Münchens oder selbst Frankfurts. Mit nur 21 Mitgliedsbetrieben unter einer einzigen Taxizentrale ist auch der Pool an Mietwagenunternehmen, auf den Uber und FreeNow für ihre Vermittlung zurückgreifen können, strukturell kleiner als in den Metropolen – wer außerhalb der Kernstadt oder spätabends eine App öffnet, sollte eher mit längeren Wartezeiten rechnen als mit der dichten Fahrzeugverfügbarkeit, die man aus Berlin oder München kennt. Dazu kommt, dass Freiburg sich seit Jahren als „Green City“ positioniert, mit einem dichten Straßenbahn- und Busnetz der VAG und einem der höchsten Radverkehrsanteile unter deutschen Großstädten – ein Alltag, in dem das Taxi ohnehin seltener das erste Verkehrsmittel der Wahl ist als anderswo, und in dem sich ein kleineres Fahrzeugangebot entsprechend wirtschaftlich trägt. FreeNow wiederum vermittelt in Freiburg in erster Linie die bestehenden lizenzierten Taxis über die App, inklusive Vorausbuchung bis zu vier Tage im Voraus – für alle, die den Rückflug schon jetzt planen wollen.

Eine andere kleinere Stadt, diesmal mit UNESCO-Altstadt und einer eigenen Fährverbindung statt Grenznähe zu Frankreich, ist Lübeck, beschrieben unter Taxi Lübeck Preise.

Bleiben am Ende zwei Zahlen, mit denen du in Freiburg durchkommst: 5,00 Euro, bevor sich das Taxi überhaupt in Bewegung setzt, und die Kilometermarke drei, ab der der Preis pro Kilometer von 3,50 auf 2,50 Euro sinkt. Für alles, was über die Stadtgrenze hinausgeht – Straßburg, den EuroAirport, Zürich oder die größeren deutschen Flughäfen –, lohnt sich vor der Fahrt ein Blick auf die Festpreisliste der Zentrale, weil das amtliche Taxameter dort ohnehin nicht mehr das letzte Wort hat. Der Taxentarif selbst gilt unverändert seit Mai 2023; ein Blick auf den Tarifaushang im Fahrzeug schadet trotzdem nie, und alle Beträge in diesem Artikel entsprechen dem Stand 2026.

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